DVT Fortbildungstage
09. September 2009
Erfolgreiche DVT orangedental Fortbildungstage vom 24.7.-25.7. 2009 in Biberach
Erstmals veranstaltete orangedental mit großem Erfolg DVT Fortbildungstage.
„Für Anwender und die, die es werden wollen“ so lautete das Thema der orangedental Fortbildungsveranstaltung, die am 24./25.07.09 in Biberach stattfand.
Schwerpunkt der Tagung war der Einsatz der Volumentomographie in der Implantologie. Neben der Anwendung der DVT Geräte wurde auch auf die alltäglichen Fragen im Routinebetrieb mit „Tipps und Tricks“ von dem orange - Technikteam in einem Diskussionsforum auf die anspruchsvolle Technologie eingegangen.
Ziel der Veranstaltung war es, den Anwendern und Neueinsteigern ein weitgreifendes Know How in der Volumentomographie zu vermitteln.
Über 50 Teilnehmern bot sich die Gelegenheit im „Mekka“ der Volumentomographie verschiedensten Gerätetypen, (auf der IDS wurden 4 neue Geräte vorgestellt) kennen zu lernen. Vom Klassiker Picasso bis hin zu den neuen Geräten wie PaX-Reve3D mit verschiedenen FOV und entsprechend hoher Auflösung wurde dem interessierten Auditorium die gesamte Produktpalette von orangedental demonstriert.
Dr. Abboud aus der Universität Bonn, skizzierte in seinem Vortrag ausgehend von den Anfängen der Technologie, bis zu den heutigen Grenzen der Volumentomographie die Einsatzmöglichkeiten auf, z.B. der Fertigung von individualisierten Knochenaugmentaten auf DVT Basis. Er legte auch einen wichtigen Aspekt auf die Dokumentation und Patientenaufklärung > 70 -80% der befragten Patienten würden bei der Entfernung eines Weißheitszahnes einer Zuzahlung einer DVT Aufnahme zustimmen.
Dr. Thomas Hauser zeigte in seinem Vortrag, dass mit der dynamischen Navigation mittels Volumentomographie in der Implantologie höhere Genauigkeiten erzielt werden können, als mit der herkömmlichen Methode. Herr ZTM Gässler bestätigte die Aussage von Dr. Hauser eindrucksvoll im anschließenden Vortrag in der zahntechnischen Umsetzung. Mit seiner „Ulmer Hülse“ ist es mit dieser Schienentechnologie durch den Einsatz der 3D Datensätze des Volumentomographen, möglich viele Fehlermöglichkeiten zu eliminieren.
Dr. Uwe Radmacher hat in einem mitreißenden Vortrag den für ihn enormen Fortschritt in der Implantologie durch den Einsatz des Volumentomographen beschrieben. Das uneingeschränkte positive Patientenfeedback durch den Einsatz der neuen Technologie haben ihn in der Meinung bestärkt diese Technologie bei jedem Patienten einzusetzen, bei dem die medizinische Indikation gegeben ist.
Dr. Josef Diemer beschrieb die Integration des PaX-Uni3D in eine erfolgreiche implantologische Praxis. Durch die Möglichkeiten der 3D Aufnahme ist es heute möglich dass vorhandene Knochenangebot des Patienten optimal ausnutzen zu können. Durch die bessere Platzierung des Implantats können auch kleinere Implantatdurchmesser verwendet werden. Der langfristige Erfolg der Implantation ist dadurch gesichert.
Wichtig: Die medizinische Indikation durch den Zahnarzt für den Einsatz des DVT.
Privatdozent Dr. Ralf Schulze von der Universität Mainz trug pointiert und fachkundig die Grundlagen und 3D Rekonstruktion der Gerätetechnik und Software vor. Die regen Diskussionen und spontanen Wortbeiträge der Teilnehmer haben gezeigt dass orangedental mit diesem Thema den „Nerv“ der Zahnärzteschaft getroffen hat.
Orangedental bietet seinen Kunden auch in Zukunft, bestärkt durch diese tolle Veranstaltung, eine Diskussions- und Fortbildungsplattform an, um gemeinsam die Möglichkeiten der 3D Volumentomographie zum Wohle des Patienten, nutzen zu können.
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